Wer entscheidet, ob ein Text online geht? Und wer haftet, wenn er falsch ist?
Content Governance beantwortet genau das. Der Begriff bezeichnet das Regelwerk für den Umgang mit Inhalten. Wer erstellt sie? Wer prüft sie? Wer gibt sie frei? Wer aktualisiert sie?
Content-Governance klärt also Zuständigkeiten, Prozesse und Qualitätsstandards, bevor ein Inhalt online geht. So bleiben Inhalte konsistent, hochwertig und rechtlich konform.
Im Digital Health-Bereich ist Content-Governance anspruchvoller, da der Content meist nicht nur Marketingkommunikation ist, sondern mit Gesundheit, medizinischen Informationen, Warnhinweise, Anleitungen zur Anwendung, Therapieempfehlungen und regulatorischen Anforderungen zusammenhängt.
Dadurch ist besonders die Aktualität der Inhalte sehr wichtig. Fehlerhafte oder veraltete Inhalte können, unter Umständen, die Sicherheit und Gesundheit von Nutzer*innen beeinflussen.