Prototypen-Entwicklung

Die Prototypen-Entwicklung zeigt, was in deinem Produkt steckt: Als Vorab-Version machen sie Konzepte greifbar, bevor Zeit und Budget in die vollständige Entwicklung fließen.

Digital-Health-Prototypen entwickeln

Wie bei jedem anderen Produkt handelt es sich bei einem Prototypen um eine Vorab-Version deiner Digital-Health-Lösung. Mit ihrer Hilfe kannst du das Potenzial deiner Lösung sichtbar machen, wichtige Stakeholder von deiner Idee zu überzeugen und Zeit und Geld sparen.

Denn beim Prototyping entsteht innerhalb kurzer Zeit ein überzeugender Entwurf deiner Anwendung, der als Grundlage für die weitere Programmierung dient und damit eine effiziente Entwicklung ermöglicht.

Arten von Prototypen

In der Regel haben Prototypen einen Schwerpunkt, die sich auf unterschiedliche Art darstellen und umsetzen lassen:

  • Technischer Prototyp: Fokus auf Funktionalität
  • Visueller Prototyp: Fokus auf UX- und UI-Design

Diese Schwerpunkte lassen sich in verschiedenen Arten von Prototypen umsetzen:

  • Analog einfache, oft physische Modelle oder Skizzen, die erste Ideen und Abläufe visualisieren.
  • Digital: klickbare Entwürfe, die den späteren Aufbau einer Anwendung zeigen und sich für Usability-Tests eignen.
  • Native: technisch so weit ausgearbeitet, dass sie lauffähig sind.

Bevor wir starten, prüfen wir gemeinsam, welcher Ansatz sich am besten für dein Projekt eignet.

Ablauf Prototypen-Entwicklung

Gemeinsam entwickeln wir Prototypen, die deine wichtigsten Stakeholder überzeugen, seien es Entscheider*innen oder Investor*innen.

Dafür legen wir zunächst gemeinsam einen Use Case und eine User Journey fest, die als Grundlage dienen. Idealerweise handelt es sich dabei um ein Best-Case-Szenario, also den optimalen Nutzungspfad deiner Lösung. Abhängig von Zeit und Budget entsteht entweder eine erste, schlanke Version oder ein hochwertiger Prototyp, dessen Code und Assets sich später wiederverwenden lassen.

Ablaufschritte

  1. Ziel festlegen: Use Case und User Journey definieren, meist als Best-Case-Szenario.
  2. Entwurf erstellen: Wireframes und Screenflows, optional ein klickbarer Click-Dummy.
  3. Umsetzung: Technisch so schlank wie möglich oder so hochwertig, dass sich der Code später wiederverwenden lässt.
  4. Test und Feedback: Kurztests mit Stakeholdern oder Nutzer*innen, Anpassungen für die Präsentation.
Mitarbeiter*innen von Bornholdt Lee bei im Gespräch

Ergebnisse der Prototypen-Entwicklung

Ein Prototyp dient als Showcase für wichtige Produkt- und Firmenpräsentationen. Er hilft, Annahmen aus der Konzeptionsphase zu validieren oder zu falsifizieren, indem er zeigt, welche Funktionen relevant sind und wo wir noch nachbessern müssen.

Außerdem entsteht eine priorisierte Roadmap, die Klarheit über den weiteren Entwicklungsprozess schafft. Design-Elemente, Textstile und Komponenten lassen sich zudem häufig wiederverwenden, was Zeit spart.

Am Ende steht eine klare Empfehlung, wie es mit deinem Produkt weitergeht.

Ergebnisse des Prototyping im Überblick

  • Präsentierbarer Showcase
  • Validierte Annahmen
  • Priorisierte Roadmap
  • Wiederverwendbare Assets
  • Handlungsempfehlung für die nächsten Schritte

FAQ – Prototypen-Entwicklung

Ein Prototyp ist eine Vorab-Version deiner Digital-Health-Lösung. Er zeigt, wie das Produkt später aussehen und funktionieren kann, ohne dass die vollständige Entwicklung bereits abgeschlossen ist.

Wenn du zeigen möchtest, wie sich deine Anwendung bedienen lässt, wie sie wirkt oder welche Funktionen sie bietet, ist ein Prototyp die richtige Wahl.

Prototyping bezeichnet den Prozess, in dem diese Vorab-Version entsteht. Ziel ist es, Konzepte sichtbar und erlebbar zu machen, um frühzeitig fundierte Entscheidungen für Design, Technik und Nutzerführung treffen zu können. Prototypen dienen zur Vorbereitung von Usability-Tests, Präsentationen oder Finanzierungsrunden.

Der Proof of Concept prüft, ob sich eine Idee technisch und wirtschaftlich umsetzen lässt.

Ein Prototyp hingegen zeigt, wie sie aussieht und funktioniert, meist auf Basis einer User Journey oder eines Use Cases.

Je nach Ziel und Umfang dauert die Entwicklung einer Vorab-Version deiner Digital-Health-Lösung zwischen wenigen Tagen und einigen Wochen. Entscheidend ist, ob ein einfacher Click-Dummy oder ein technisch lauffähiger Prototyp entstehen soll.

Die Kosten für einen Prototypen hängen von der Tiefe und Komplexität ab. Wir definieren gemeinsam Ziel und Budgetrahmen, um das bestmögliche Ergebnis in der verfügbaren Zeit zu erzielen.

Ja, wir können Design-Elemente, Komponenten und Code direkt in die finale Anwendung übernehmen, wenn der Prototyp mit Wiederverwendung im Blick entwickelt wird.

Um Feedback zu Struktur, Design und Bedienung zu sammeln, führen wir Kurztests mit Stakeholdern oder ausgewählten Nutzer*innen durch. Auf Wunsch sind auch Usability-Tests unter realen Bedingungen möglich.

Dein Experte

Malte Bornholdt Experte für Digital Health
Malte BornholdtDigital-Health-Experte Bornholdt Lee GmbH

Product Owner, IT-Experte, Digital-Health-Spezialist mit über 20 Jahren IT-Projekterfahrung in der Konzeption und Umsetzung digitaler Gesundheitsanwendungen.

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Unsere Referenzen

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