Samstagmorgen, 09:00 Uhr: Der Wecker klingelt. Gleichzeitig öffnen sich vollautomatisch die Rollläden und die Kaffeemaschine beginnt mit dem Aufheizvorgang und dem Brühen eines großartigen Ristrettos. Im Hintergrund spielt leise Musik und der Saugroboter beginnt die erste Reinigungstour des Tages. Alle diese praktischen Prozesse geschehen wie von allein. Was sich wie ein Wunschtraum anhört, ist schon heute möglich, dank der Digitalisierung und des „Internet of Things“.

Wie wird „Internet of Things“ definiert?

„Internet of Things“ – kurz „IoT“ und zu Deutsch „Internet der Dinge“ – ist ein Sammelbegriff für das Vernetzen von virtuellen sowie physischen Objekten. Bestimmte Prozesse, wie das tägliche Staubsaugen oder das Einschalten der Heizung, geschehen dank dieser Vernetzung automatisiert (Stichwort: „Smart Home“).

Welche Chancen ergeben sich durch das „Internet der Dinge“?

Wie der Name „IoT“ schon andeutet, sind Staubsauger und Co. mit dem Internet verbunden und lassen sich über das Smartphone steuern. So beginnt der Rasenmäher-Roboter entweder automatisiert seinen Job oder kann von unterwegs aktiviert und bedient werden. Mittlerweile ist sogar eine Integration der bekannten Sprachassistenten möglich. Ein Sprachbefehl wie „Licht aus.“ oder „Rollläden hoch.“ veranlasst Alexa, Siri und den Google-Assistenten dazu, den angedachten Job auszuführen.

Wie effizient sind IoT-Prozesse?

IoT helfen uns, alltägliche Aufgaben angenehmer zu gestalten. Zudem bietet das „Smart Home“ erhebliche Vorteile hinsichtlich Energieverbrauch und Heizkosten: Wenn etwa die Heizung sich von selbst steuert und nach einem intelligenten Plan arbeitet, lässt sich der Verbrauch leicht optimieren. Verlassen wir morgens das Haus, dann deaktiviert sich die Heizung von selbst und spart tagsüber Kosten. Eine Stunde, bevor wir die Tür öffnen, startet sie wieder vollautomatisch. Das Ergebnis ist ein möglichst geringer Verbrauch bei gleicher (oder höherer) Lebensqualität.

Cloudbasierte Lösung

In der Regel sind „IoT-Systeme“ cloudbasiert: Die Daten fließen verschlüsselt in eine Cloud, die diese weiter verteilt. Durch diese Konnektivität ist eine effektive Steuerung mit kurzen Reaktionszeiten möglich. Nebenbei lassen sich durch eine Sammlung der Daten hilfreiche Rückschlüsse ziehen, unter anderem, wo es Potenzial für Optimierungen gibt oder wann wir neue Kaffeekapseln bestellen müssen.

Wie sicher ist das „Internet of Things“?

Natürlich ist es wichtig, auf die Sicherheit zu achten. Wenn alle Geräte – und vielleicht sogar die Eingangstür – mit dem Internet verbunden sind, dann bietet dies Angriffspunkte für digitale Eindringlinge. Durch eine optimale Verschlüsselung lässt sich das Risiko für Sicherheitslücken allerdings fast vollständig eliminieren.

Was macht [bornholdt lee] im Bereich „IoT“?

Wir sind [bornholdt lee] aus Hamburg, Spezialisten rund um das Thema IT.

Wir konzipieren, entwickeln und pflegen IoT-Anwendungen in Zusammenarbeit mit großartigen Kunden, immer unter Berücksichtigung neuester Technologien und Trends sowie mit dem nötigen Auge für Sicherheit und Datenschutz.

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Hosun Lee
Hosun LeeDigital-Health-Experte Bornholdt Lee GmbH

Product Owner, IT-Experte, eHealth Specialist, Mentor im eHealth-Netzwerk Hamburg. Über 20 Jahre IT-Projekterfahrung und Konzeption zahlreicher digitaler Gesundheitsanwendungen.

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